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Komet C/2004 Q2 (Machholz) nordwestlich der Plejaden 10.01.2005 20:00 Uhr bis 00:00 Uhr Bild von der Seite seds.lpl.arizona.edu/messier - Komet wie im 10” Dobson von mir eingefügt (c) Toni Mayer |
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Instrument:
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TS Dobson 10'' (254/12000 – f/4,8) Sky-Watcher Newton 4,5” (114/500 - f/4,4) Fernglas (Zeiss 10x56)
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Okulare:
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TeleVue Plössl 40 mm bei 12,5-facher Vergrößerung im 4,5” bzw. bei 30-facher Vergrößerung im 10” TeleVue Radian 18 mm bei 28-facher Vergrößerung im 4,5” bzw.bei 67-facher Vergrößerung im 10” TeleVue Radian 12 mm bei 42-facher Vergrößerung im 4,5” bzw. bei 100-facher Vergrößerung im 10” TeleVue Radian 8 mm bei 62,5-facher Vergrößerung im 4,5” bzw. bei 150-facher Vergrößerung im 10” TeleVue Radian 5 mm bei 100-facher Vergrößerung im 4,5”
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Beobachtungsort:
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Terrasse Boden
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Grenzgröße:
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5,4 mag
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Beschreibung:
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Im Fernglas ein helles, verwaschenes und nebelartiges Objekt, aber eindeutig als Komet mit hellem Koma zu identifizieren. Im Sky-Watcher bereits sehr schön zu erkennen das große und sehr helle Koma und ein kleines, kurzes Schweifchen. Im 10” Dobson dann ein wirklich sehr schöner und gelungener Anblick. Die Komaform und der kurze Schweif sind weitaus besser zu erkennen. Der helle Kern, um den sich die Koma gebildet hat, war bei höchster Vergrößerung am klarsten zu identifizieren und auch die Sterne um den Komet waren dabei am besten getrennt. Sehr schön zu studieren die Helligkeit von Komet und Koma im Vergleich mit den hellesten Sternen der Plejaden. Aber selbst in diesen großen Instrument konnte ich die von Bildern bekannte Länge der beiden Schweife nicht erkennen. Den Gasschweif konnte ich überhaupt nicht sehen und den Staubschweif wirklich nur als kurzes Stummelchen. Dennoch ein sehr beeindruckendes Bild.
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