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Dumbbell- oder Hantelnebel M 27 NGC 6853 Planetarischer Nebel Sternbild Füchslein |
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Instrument:
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TS Dobson 10'' (254/12000 f/4,8)
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Okulare:
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TeleVue Radian 18 mm bei 67-facher Vergrößerung TeleVue Radian 12 mm bei 100-facher Vergrößerung TeleVue Radian 8 mm bei 150-facher Vergrößerung TeleVue Radian 5 mm bei 240-facher Vergrößerung TeleVue Radian 4 mm bei 300-facher Vergrößerung
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Beobachtungsort:
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Feldweg Boden / Sternwarte Diez
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Grenzgröße:
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5,8 mag / durchschnittlich 5.0 mag
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Beschreibung:
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Der Hantelnebel ist der hellste Planetarische Nebel im Messierkatalog. Bei kleinster Vergrößerung sehe ich M 27 schon als Nebelfleckchen im Milchstraßenfeld des Sternbildes. Bei 100-facher Vergrößerung erkenne ich die zweigeteilte Form des Nebels schon sehr gut. Dann sieht er aus wie eine Hantel. Mit ansteigender Vergrößerung erkenne ich immer mehr Einzelheiten. Sowohl der obere Teil des Nebels als auch der untere sind geschwungen und erinnern an einen Kreis. Der rechte und linke Teil von M 27 erscheint mir sehr diffus. Daran angrenzend erkenne ich auf jeder Seite zwei kreisähnlich auslaufende Gebiete. Aber die kann ich nicht direkt erkennen, sondern erst nach längerer Beobachtung. Sie sind etwas heller als der Himmelshintergrund aber deutlich dunkler als der übrige Nebel. Diese Gebite nennt der Astronom die Ohren im Hantelnebel. Bei den höheren Vergößerungen kann ich auch erkennen, dass das Innere von M 27 deutlich strukturiert ist. Auch sehe ich jetzt sehr deutlich die vor dem Nebel stehende Sterne. Auch bei diesem Objekt würde ich mir einen Schmalbandfilter wünschen, weil ich damit ich die Ohren deutlicher sehen könnte.
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