M27

 

zur Startseite gehen
Logfile-Report Vormonat Webstatistik aktueller Monat
 Home   Vorstellung   Hinweise   News   Webstatistik   Astro-Tools   Links   Gästebuch   Kontakt   Disclaimer   Impressum

Volltextsuche

  Himmel aktuell 
Himmel  /  Sonne / Planetarium

  Monatshimmel 
Beschreibung Fixsternhimmel
Planetensichtbarkeit
Konstellationen und Ereignisse
Sonne / Mond
Merkur / Venus / Mars
Jupiter / Saturn / Uranus / Neptun
Zwergplaneten / Planetoiden
Kometen / Sternschnuppen
Nachthelligkeit durch den Mond

  Beobachtung 
Jahresvorausschau
Beobachtungsberichte
Fixsternhimmel im Jahreslauf
Teleskop- und Fernglasobjekte

  Die Ausrüstung 
Meine Ausrüstung
10” TS-Orion Dobson
8’’ Hofheim Reisedobson
Justieranleitung
Tuningmaßnahmen
Okularbewertung / Astrofilter
Tipps für Ihre Ausrüstung

  Einsteiger / Grundlagen 
Einsteigerecke
Mondfinsternis
Sonnenfinsternis
Infos über Sterne
Das Sonnensystem
Universum / Milchstraße
Himmelsorientierung
Koordinatensysteme
Nordstern / Asterismus
Sternbildbeschreibungen
Sternkarten und Sternbilder
Kulminationshöhe des Mondes
Dark Sky + Lichtverschmutzung

  Astrowetter 
Wetter- und Wolkenvorhersage

 

M 27 - NGC 6853
Dumbbell- oder Hantelnebel
M 27
NGC 6853
Planetarischer Nebel
Sternbild Füchs

Instrument:

TS Dobson 10'' (254/1200 – f/4,8)

Okulare:

TS SP 32 mm
GSO Plössl 25 mm
TeleVue Radian 18 mm
TeleVue Radian 12 mm

Beobachtungsort:

Feldweg Boden / Sternwarte Diez

Grenzgröße:

5,8 mag / durchschnittlich 5.5 mag

Beschreibung:

Der Hantelnebel ist der hellste Planetarische Nebel im Messierkatalog. Bei kleinster Vergrößerung sehe ich  M 27 schon als Nebelfleckchen im Milchstraßenfeld des Sternbildes. Bei höherer Vergrößerung erkenne ich die zweigeteilte Form des Nebels schon sehr gut. Dann sieht er aus wie eine Hantel. Mit ansteigender Vergrößerung erkenne ich immer mehr Einzelheiten. Sowohl der obere Teil des Nebels als auch der untere sind geschwungen und erinnern an einen Kreis. Der rechte und linke Teil von M 27 erscheint mir sehr diffus. Daran angrenzend erkenne ich auf jeder Seite zwei kreisähnlich auslaufende Gebiete. Aber die kann ich nicht direkt erkennen, sondern erst nach längerer Beobachtung. Sie sind etwas heller als der Himmelshintergrund aber deutlich dunkler als der übrige Nebel. Diese Gebiete nennt der Astronom die Ohren im Hantelnebel. Bei den höheren Vergößerungen kann ich auch erkennen, daß das Innere von M 27 deutlich strukturiert ist. Auch sehe ich jetzt sehr deutlich die vor dem Nebel stehenden Sterne. Auch bei diesem Objekt würde ich mir einen Schmalbandfilter wünschen, weil ich damit ich die Ohren deutlicher sehen könnte.

Lage

Sternkarte
Aufsuchkarte

Eine Seite zurück            Seitenanfang            Eine Seite vor