Beobachtungen
 




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Die verwendeten Bilder sind nicht von mir fotografiert worden. Ich beschäftige mich mit diesem Thema (noch) nicht. Die Objekt-Fotos stammen von dieser Internetseite und dürfen für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch frei verwendet werden. Dies wird ausdrüpcklich auf der dieser Seite mit dem folgenden Text genehmigt: Das Material auf diesen Seiten (insbesondere die Bilder) können für den Privatgebrauch frei verwendet werden...
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Orion-Nebel
M 42
NGC 1976
Diffuser Nebel
Sternbild Orion

Instrument:TS Dobson 10'' (254/12000 – f/4,8)
Okulare:    Vixen LVW 42 mm bei 29-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 18mm bei 67-facher Vergrößerung 
TeleVue Radian 12mm bei 100-facher Vergrößerung 
TeleVue Radian 8 mm bei 150-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 6 mm bei 200-facher Vergrößerung
Beobachtungsort: Terrasse hinter unserem Haus / Sternwarte Diez
Grenzgröße:beide durchschnittlich 5.0 mag
Beschreibung:Ich konnte viele, sehr schöne Strukturen im Nebel erkennen. Das helle Zentrum sieht marmorartig aus. Sehr schön. Ich konnte auch mehrere Dunkelwolken erkennen, die teilweise deutlich abgegrenzt waren. Die vier Trapezsterne wurden sauber getrennt dargestellt. Der Nebel war in seiner Gesamtheit im LVW ein wirklicher Genuß. Mit den Radians habe ich den Nebel abgefahren, da bei diesen Vergrößerungen die Gesichtsfelder meiner Okulare für die volle Darstellung von M42 zu eng sind.






Andromeda-Nebel
M31
NGC 224
Spiral-Galaxie
Sternbild Andromeda

Instrument:TS Dobson 10'' (254/12000 – f/4,8)
Fernglas (Zeiss 10x56)
Okulare:    Vixen LVW 42 mm bei 29-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 18mm bei 67-facher Vergrößerung 
TeleVue Radian 12mm bei 100-facher Vergrößerung 
TeleVue Radian 8 mm bei 150-facher Vergrößerung
Beobachtungsort:Terrasse hinter unserem Haus / Sternwarte Diez
Grenzgröße:beide durchschnittlich 5.0 mag
Beschreibung:Die zum Zentrum hin stark ansteigende Helligkeit springt mir förmlich ins Auge. Der Kern der Galaxie erscheint bei schwacher Vergrößerung fast punktförmig. Den etwa 60' meßenden Zentralbereich erkenne ich bei höherer Vergrößerung deutlich abgegrenzt. Der rundliche bis ovale Innenbereich ist gut dargestellt. Den dunklen Staubstreifen, der das Zentrum vom ersten Spiralarm trennt, kann ich problemlos sehen. Die Spiralstruktur der Galaxie ist für mich nur schwach erkennbar. Die Galaxie bietet schon im Fernglas einen fantastischen Anblick, aber im LVW ist M 31 für mich ein ästhetischer Leckerbissen.




Ha und Chi Persei
NGC 869
NGC 884
Offene Sternhaufen
Sternbild Perseus

Instrument:TS Dobson 10'' (254/12000 – f/4,8)
Fernglas (Zeiss 10x56)
Okulare: Vixen LVW 42 mm bei 29-facher Vergrößerung
TeleVue Plössl 40 mm bei 30-facher Vergrößerung 
TS SP 32 mm bei 38-facher Vergrößerung
Televue Radian 12 mm bei 100-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 8 mm bei 150-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 6 mm bei 200-facher Vergrößerung
Beobachtungsort:Terrasse hinter unserem Haus / Sternwarte Diez
Grenzgröße:beide durchschnittlich 5.0 mag
Beschreibung:Schon im Fernglas bietet sich mir ein sehr schöner Anblick. Im LVW ist das Bild aber einfach nur als fantastisch zu bezeichnen. Die beiden offenen Sternhaufen scheinen im All zu schweben. Es ist mir einfach unmöglich, mich diesem ästhetischen Anblick zu entziehen. Die Sterne wirken auf mich wie kleine, funkelnde Diamanten auf schwarzem Samt. Die beiden Haufen sehe ich im Fernglas, dem LVW und dem Plössl sowie dem TS SP gemeinsam. Mit den Radians habe ich die Haufen einzeln betrachtet und weiter aufgelöst. Dabei stellen sich mir die Objekte grundverschieden dar. In NGC 869 stehen die Sterne auf engstem Raum gepackt. Sie sind, abhängig von der verwendeten Vergrößerung, kaum voneinander zu trennen. Insbesondere die beiden kreisförmig gekrümmten Sternketten (eine sehr kleine und eine große) sind sehr auffallend. In NGC 884 sieht das anders aus. Hier dominieren enge Dreiergruppen und schwache Sternketten das Bild.








Planet Jupiter

Das Bild wurde dem
Planetariumsprogramm
HNSky entnommen

Instrument:TS Dobson 10'' (254/12000 – f/4,8)
Okulare: Televue Radian 12 mm bei 100-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 8 mm bei 150-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 6 mm bei 200-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 5 mm bei 240-facher Vergrößerung
Beobachtungsort:Terrasse hinter unserem Haus
Grenzgröße:durchschnittlich 5.0 mag
Beschreibung:Ein schöner Anblick, den Jupiter mir mit seinen Monden zu bieten hat. Es ist für mich immer wieder interessant, die Bewegungen der Monde zu beobachten. Ich kann gut beobachten, dass ich bei wachsender Vergößerung immer mehr Details sehen kann. Das Bild wird zwar dunkler, aber ich habe den Eindruck, das der Kontrast vor dem dunkleren Himmelshintergrund besser wird. Bei 240-fach war die Grenze heute Nacht erreicht. Mehr ging nicht. Am besten gefällt mir Jupiter in den kleineren Vergrößerungsbereichen, da scheint er richtig vor dem Himmelhintergrund zu schweben.







Planet Saturn

Das Bild wurde dem
Planetariumsprogramm
HNSky entnommen

Instrument:TS Dobson 10'' (254/12000 – f/4,8)
Okulare: Televue Radian 12 mm bei 100-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 8 mm bei 150-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 6 mm bei 200-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 5 mm bei 240-facher Vergrößerung
Beobachtungsort:Terrasse hinter unserem Haus / Sternwarte Diez
Grenzgröße:beide durchschnittlich 5.0 mag
Beschreibung:Der Saturn begeistert mich jedesmal mehr. Dieser Planet mit seinem wunderschönen Ringsystem ist immer wieder auf's neue ein ästhetischer Genuß. Mit steigender Vergrößerung werden immer mehr Details bei dunklerem Hintergrund und besserem Kontrast sichtbar. Das fällt mir besonders am Ringsystem auf. Dafür geht dann aber der Eindruck verloren, daß Saturn im All zu schweben scheint. Schwer zu sagen, was mir persönlich mehr Spaß bereitet.






Plejaden
M 45
Offener Sternhaufen
Sternbild Stier

Instrument:TS Dobson 10'' (254/12000 – f/4,8)
Fernglas (Zeiss 10x56)
Okulare: Vixen LVW 42 mm bei 29-facher Vergrößerung
TeleVue Plössl 40 mm bei 30-facher Vergrößerung 
Beobachtungsort:Terrasse hinter unserem Haus
Grenzgröße:durchschnittlich 5.0 mag
Beschreibung:Ein klassisches und vielen bekanntes Beobachtungsobjekt. Es ist sehr schön mit meinem Fernglas zu beobachten. Ich erkenne 9 sehr helle Sterne, die vor den cirka 30 Hintergrundsternen zu stehen scheinen. Die neun hellen Sterne bilden das charakteristische Muster dieses offenen Sternhaufens. Ich habe in meinem Zeiss-Fernglas den Eindruck gewonnen, die Sterne greifen zu können. Im LVW geht für mich der plastische Eindruck gegenüber meinem Fernglas etwas verloren. Dennoch ist der Eindruck beim Blick durch das LVW sehr schön. Auch das Plössl bietet einen guten Eindruck. Allerdings sind die Plejaden in diesem Okular wegen dem zu kleinen Gesichtsfeld nicht mehr vollständig dargestellt. Andererseits erkenne ich im Plössl die schwachen, blau erscheinenden Reflektionsnebel besonders schön. Ich muß aber das indirekte Sehen anwenden, bei dem ich quasi am Nebel vorbei sehe. 





Hyaden
Melotte 25 (Mel 25)
Offener Sternhaufen
Sternbild Stier

Instrument:Fernglas (Zeiss 10x56)
Beobachtungsort:Terrasse hinter unserem Haus
Grenzgröße:durchschnittlich 5.0 mag
Beschreibung:Die Hyaden sind ein typisches Winterobjekt. Am besten wirkt dieser Haufen, wenn ich ihn nur mit dem Auge ohne optische Geräte betrachte. In meinem Fernglas sind die Hyaden noch vollständig abgebildet. Im Teleskop ist der Haufen als Gesamtheit nicht darstellbar, weil die Gesichtsfelder meiner Okulare einfach zu klein sind. In klaren Nächten kann ich die Hyaden als V-förmige Sterngruppe mitten im Sternbild Stier ausmachen. Insgesamt 23 Sterne bilden dieses markante Erkennungsmuster von Melotte 25. Am Rand des Haufens sehe ich den rötlich schimmernden Aldebaran.








Erd-Satellit Mond


Das Bild wurde dem
Planetariumsprogramm
HNSky entnommen

Instrument:TS Dobson 10'' (254/12000 – f/4,8)
Fernglas (Zeiss 10x56)
Okulare: TeleVue Radian 12mm bei 100-facher Vergrößerung 
TeleVue Radian 8 mm bei 150-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 6 mm bei 200-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 5 mm bei 240-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 4 mm bei 300-facher Vergrößerung
TS Barlow 1,5x / 2x
Graufilter 6-fach und 8-fach
Beobachtungsort:Terrasse hinter unserem Haus / Sternwarte Diez
Grenzgröße:beide durchschnittlich 5.0 mag
Beschreibung:Der Mond - unser ständiger Begleiter. Er ist sehr schön zu beobachten, und das mit jedem zur Verfügung stehenden Instrument. Egal ob im Fernglas oder im Teleskop, egal ob mit großer oder mit kleiner Vergrößerung. Ich entdecke ihn immer wieder neu. Im Teleskop macht mir die Beobachtung zur Vollmondzeit nicht unbedingt Spaß. Aber wenn er seinen Rand im Halbschatten zeigt, das Bild also richtig plastisch ist, dann ist die Zeit auch für sehr hohe Vergrößerungen gekommen. Dann kann ich auch die kleinen und feinen Details an der Dunkelgrenze beobachten. Und das macht richtig Spaß.




Praesepe
M44
NGC 6121
Offener Sternhaufen
Sternbild Krebs

Instrument:TS Dobson 10'' (254/12000 – f/4,8)
Fernglas (Zeiss 10x56)
Okulare: Vixen LVW 42 mm bei 29-facher Vergrößerung
TeleVue Plössl 40 mm bei 30-facher Vergrößerung 
TS SP 32 mm bei 38-facher Vergrößerung
Televue Radian 18 mm bei 67-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 12mm bei 100-facher Vergrößerung 
TeleVue Radian 8 mm bei 150-facher Vergrößerung
Beobachtungsort:Terrasse hinter unserem Haus / Sternwarte Diez
Grenzgröße:beide durchschnittlich 5.0 mag
Beschreibung:Dieser offene Sternhaufen ist eines der schönsten Fernglasobjekte unseres Himmels. Mit dem Auge nehme ich ihn als Nebelfleck wahr, im Fernglas ist er ein brillanter Anblick. Die hellsten Sterne bilden ein V-Muster. Aufgefallen sind mir noch zwei helle Sternformationen, die aus je drei Sternen bestehen und sich sehr änhlich sind. Sie passen in einen etwa 1' großen Kreis. Im LVW, dem einzigen Okular, dass den offenen Sternhaufen vollständig in seinem Gesichtsfeld darstellt, ein wunderschöner Anblick und im Fernglas für mich fast noch schöner.





Whirlpool-Galaxy
M 51
NGC 5194/NGC 5195
Spiral-Galaxie
Sternbild Jagdhunde

Instrument:TS Dobson 10'' (254/12000 – f/4,8)
Okulare: Vixen LVW 42 mm bei 29-facher Vergrößerung
TeleVue Plössl 40 mm bei 30-facher Vergrößerung 
TS SP 32 mm bei 38-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 18mm bei 67-facher Vergrößerung 
Beobachtungsort:Terrasse hinter unserem Haus
Grenzgröße:durchschnittlich 5.0 mag
Beschreibung:M51 besteht aus zwei Galaxien, nämlich NGC 5194 und
NGC 5195. Der große Teil auf dem Bild ist NGC 5194 und der kleinere ist NGC 5195. Um NGC 5195 kann ich ein rundliches Halo erkennen. NGC 5194 ist sehe ich im Okular als ovales Objekt. Die Verbindung zwischen den beiden NGC-Objekten kann ich nicht eindeutig erkennen, trotz indirektem sehen. Am besten hat mir die Darstellung im LVW gefallen. Mehr Deteils hat mir das Radian gezeigt.





Hercules Cluster
M 13
NGC 6205
Kugelsternhaufen
Sternbild Herkules

Instrument:TS Dobson 10'' (254/12000 – f/4,8)
Okulare: Vixen LVW 42 mm bei 29-facher Vergrößerung
TeleVue Plössl 40 mm bei 30-facher Vergrößerung
TS SP 32 mm bei 38-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 18mm bei 67-facher Vergrößerung 
TeleVue Radian 12mm bei 100-facher Vergrößerung 
TS SW 9 mm bei 133-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 8 mm bei 150-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 6 mm bei 200-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 5 mm bei 240 facher Vergrößerung
TeleVue Radian 4 mm bei 300-facher Vergrößerung
Beobachtungsort:Terrasse hinter unserem Haus / Sternwarte Diez
Grenzgröße:beide durchschnittlich 5.0 mag
Beschreibung:M 13 ist der am meisten beeindruckendste Kugelsternhaufen, der aus unseren Breiten beobachtet werden kann. Mit den kleinen Vergößerungen wirkt er auf mich mehr als kleiner, runder Lichtball, oder auch als Nebelfleckchen. Seine wahre Struktur zeigt er mir erst ab dem Radian 12 mm und klar in Einzelsterne aufgelöst erkenne ich ihn ab dem Radian 6 mm. Im 12'er Radian ist seine Struktur für mich noch sehr körnig zu sehen. Ich kann M 13 bis zum 8'er Radian noch in seiner Gesamtheit sehen. Bei den höheren Vergrößerungen nicht mehr, dafür steigt aber die Erkennbarkeit von Einzelsternen an. Das Zentrum zeigt sich mir bei den höheren Vergrößerungen schön aufgelöst. Hunderte feine und schwache Sterne erscheinen in meinen Okularen. M 13 ist ein absolutes Paradeobjekt an unserem Himmel. Bei diesem Anblick könnte ich glatt weg sternsüchtig  werden, wenn ich es nicht so wie so schon wäre. Der Kugelsternhaufen ist für mich immer wieder ein ästhetischer Leckerbissen, an dem ich mich nicht satt sehen kann. Am besten gefällt er mir bei mittlerer Vergrößerung, wenn er noch gemeinsam mit einem großen Stück Himmelshintergrund ins Gesichtsfeld meiner Okulare paßt.




Black Eye Galaxy
M 64
NGC 4826
Spiral-Galaxie
Sternbild Haar der Berenike
 

Instrument:TS Dobson 10'' (254/12000 – f/4,8)
Okulare: Vixen LVW 42 mm bei 29-facher Vergrößerung
TS SP 32 mm bei 38-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 18mm bei 67-facher Vergrößerung 
TeleVue Radian 12mm bei 100-facher Vergrößerung 
TeleVue Radian 8 mm bei 150-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 6 mm bei 200-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 5 mm bei 240 facher Vergrößerung
Beobachtungsort:Terrasse hinter unserem Haus
Grenzgröße:durchschnittlich 5.0 mag
Beschreibung:In den kleineren Vergrößerungsbereichen wirkt M 64 wie ein kleiner nebliger Stern. Erst ab 100-fach kann ich erkennen, dass es sich nicht um ein stellares Objekt handelt.  Dann kann ich den Nebel erkennen. Bei weiterer Vergrößerung sehe ich dann auch die Staubwolke, die wie ein dunkler Fleck wirkt. Um diese Staubwolke wirklich zu identifizieren, mußte ich schon längere Zeit intensiv beobachten. Auf Anhieb ist der dunkle Streifen nicht zu erkennen gewesen.







M 53
NGC 5024
Kugelsternhaufen
Sternbild Haar der Berenike 

Instrument:TS Dobson 10'' (254/12000 – f/4,8)
Okulare: TeleVue Radian 18mm bei 67-facher Vergrößerung 
TeleVue Radian 8 mm bei 150-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 6 mm bei 200-facher Vergrößerung
TeleVue Radian 4 mm bei 300-facher Vergrößerung
Beobachtungsort:Terrasse hinter unserem Haus
Grenzgröße:durchschnittlich 5.0 mag
Beschreibung:Bei kleiner Vergrößerung ist M 53 ein nach innen heller werdendes Bällchen. Erst bei höheren Vergrößerungen kann ich ihn als Kugelsternhaufen genießen. Ein typischer Vertreter seiner Art. Schön aufgelöst.