Knoten und Libration

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Knoten und Breite
Stellung des Mondes im Bezug auf die scheinbare Sonnenbahn (Ekliptik)
Aufsteigender Knoten: Der Mond überschreitet die Ekliptik nach Norden
Absteigender Knoten: Der Mond überschreitet die Ekliptik nach Süden
Größte Nordbreite: Der Mond steht am weitesten in nördlicher Richtung von der Ekliptik entfernt
Größte Südbreite: Der Mond steht am weitesten in südlicher Richtung von der Ekliptik entfernt

Libration
Wir sehen etwa 60 Prozent der Mondoberfläche
Während eines Umlaufes des Mondes um die Erde dreht sich der Mond auch einmal um seine eigene Achse. Dadurch hat noch kein Mensch die Rückseite des Mondes von der Erde aus sehen können. Der Mond zeigt uns immer nur die uns zugewandte Seite. Bei seinem Lauf um die Erde und um sich selbst gerät der Mond aber immer ein wenig aus dem Takt, weil seine Bahngeschwindigkeit ungleichförmig verläuft. Dadurch schwingt der Mond ein wenig hin und her. Das nennt man Libration in der Länge. Nun ist die Mondachse aber auch noch etwa 6,5° aus der Bahnebene gekippt. Dadurch zeigt er uns mal ein wenig mehr von seiner Nordhalbkugel und mal ein wenig mehr von seiner Südhalbkugel. Dies kann man in etwa mit den Jahreszeiten auf der Erde vergleichen. Diesen Effekt nennt man dann Libration in der Breite. Im Ergebnis der beiden Librationsbewegungen können wir deshalb etwa 60% der Mondoberfläche sehen.

Libration Nord:

Sie ist bei größter Südbreite erreicht und die Nordhalbkugel des Mondes ist uns ein klein wenig mehr zugedreht

Libration Süd:

Sie ist bei größter Nordbreite erreicht und die Südhalbkugel des Mondes ist uns ein klein wenig mehr zugedreht

Libration West:

Der Westrand des Mondes ist uns zugekehrt und das Mare Crisium zeigt sich randfern während das Mare Smythii sichtbar wird

Libration Ost:

Der Ostrand des Mondes ist uns zugekehrt und das Mare Crisium rückt an den Westrand während sich im Osten der Ringwall Grimaldi randfern zeigt und das Mare Orientale gut sichtbar wird

Apogäum und Perigäum
Erdferne und Erdnähe des Mondes zur Erde
Da der Mond in einer elliptischen Bahn um die Erde wandert, ist sein Abstand nicht immer gleich groß. Seine mittlere Entfernung von der Erde beträgt 384.000 km, seine größte Entfernung (Apogäum) dagegen 406.700 km und bei seiner kleinsten Annäherung (Perigäum) an die Erde beträgt sein Abstand nur 356.500 km.

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