Aktueller Himmel

  Himmel
  Planetarium
  Aktuelle Sonnenbilder
  Polarlichtvorhersage
  Weltraumwetter
  Wettervorhersage

 Monats- / Jahreshimmel
  Beschreibung Fixsternhimmel
  Konstellationen und Ereignisse
  Planetensichtbarkeit
  Sonne / Mond
  Merkur / Venus / Mars
  Jupiter / Saturn / UranusNeptun
  Zwergplaneten / Planetoiden
  Kometen / Sternschnuppen
  Nachthelligkeit durch den Mond

 Himmmelsbeobachtung
  Beobachtungsberichte
  Sonne selbst beobachten
  Fixsternhimmel im Jahreslauf
  Teleskop- und Fernglasobjekte
  Android App Mobile Observatory

 Astro-Ausrüstung
  Meine Ausrüstung
  10’’ TS Orion Dobson
  8’’ Hofheim Reise Dobson
  3” Omegon Dublet Carbon APO
  Tipps für Ihre Ausrüstung
  Tuningmaßnahmen
  Okularbewertungen
  Astronomische Filter
  Justieranleitung Newton

 Einsteiger / Grundlagen
  Einsteigerecke
  Infos über Sterne
  Sonnensystem
  Milchstraße
  Universum
  Himmelsorientierung
  Koordinatensysteme
  Nordstern
  Asterismus
  Sternbildbeschreibungen
  Sternkarten und Sternbilder
  Kulminationshöhe des Mondes
  Dark Sky + Lichtverschmutzung
  Mondfinsternis
  Sonnenfinsternis

Homepage-Sicherheit  

 Home   Vorstellung   Hinweise   Astro-Tools   Links   Kontakt   Disclaimer   Impressum   Volltextsuche

Kleiner Löwe - Leo Minor - Leonis Minoris - LMi
Deutscher Name - Lateinischer Name - Lateinisches Genitiv - Abkürzung

Das Sternbild Kleiner Löwe ist ein unscheinbares, kleines Sternbild des nördlichen Himmels. Leo Minor grenzt im Norden an den Großen Bären, im Westen an den Luchs, im Süden an den Löwen sowie im Osten an den Großen Bären. In den meisten Sternatlanten besteht es zumeist aus zwei, manchmal aber auch aus drei mit Linien verbundenen Sternen. Kein Stern ist heller als 4 mag scheinbare Helligkeit. Ungewöhnlich an diesen Sternbild ist, daß es keinen Stern Alpha gibt. Dies ist auf ein Versehen des englischen Astronom Francis Baily zurück zu führen. Er hat hat den Sternen im Jahr 1845 ihre griechischen Buchstaben zugeordnet und dabei den Stern Alpha Minoris schlicht vergessen. Das Sternbild Kleiner Löwe wurde 1687 von dem polnischen Astronom Johannes Hevelius eingeführt. Im Altertum war dieses Sternbild nicht bekannt, weshalb ihm auch jegliche Mythologie fehlt. In den Grenzen des Sternbild Kleiner Löwe gibt es keine  interessanten Himmelsobjekte zu beobachten, außer ein paar Veränderliche Sterne, die aber alle relativ dunkel sind und daher mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmbar am Himmel stehen. Ihre scheinbaren Helligkeiten ligen um die 8 mag.

Das Sternbild Kleiner Löwe bedeckt am Firmament eine Fläche von 232 Quadratgrad und erreicht seine größte Höhe über dem Horizont jedes Jahr im Februar/März gegen Mitternacht (MEZ).

Das Sternbild Kleiner Löwe ist nördlich von 67° geographischer Breite zirkumpolar, südlich von -48° dagegen nicht mehr vollständig sichtbar. Der Deklinationsbereich des Sternbild erstreckt sich von 23° Nord bis 41° Nord.

Sternkarte Sternbild Kleiner Löwe
Beobachtungsberichte: keine vorhanden
DeepSky-Objekte bis 9. Größenklasse: keine vorhanden
Himmelsansicht für den Monat der höchsten Stellung am Himmel gegen Mitternacht (MEZ)

  Informieren Sie sich auf weit über 300 Seiten über das Thema Astronomie   -