Mobile Observatory

 
 Aktueller Himmel

  Himmel
  Planetarium
  Aktuelle Sonnenbilder
  Polarlichtvorhersage
  Weltraumwetter
  Wettervorhersage

 Monats- / Jahreshimmel
  Beschreibung Fixsternhimmel
  Konstellationen und Ereignisse
  Planetensichtbarkeit
  Sonne / Mond
  Merkur / Venus / Mars
  Jupiter / Saturn / UranusNeptun
  Zwergplaneten / Planetoiden
  Kometen / Sternschnuppen
  Nachthelligkeit durch den Mond

 Himmmelsbeobachtung
  Beobachtungsberichte
  Sonne selbst beobachten
  Fixsternhimmel im Jahreslauf
  Teleskop- und Fernglasobjekte
  Android App Mobile Observatory

 Astro-Ausrüstung
  Meine Ausrüstung
  10’’ TS Orion Dobson
  8’’ Hofheim Reise Dobson
  3” Omegon Dublet Carbon APO
  Tipps für Ihre Ausrüstung
  Tuningmaßnahmen
  Okularbewertungen
  Astronomische Filter
  Justieranleitung Newton

 Einsteiger / Grundlagen
  Einsteigerecke
  Infos über Sterne
  Sonnensystem
  Milchstraße
  Universum
  Himmelsorientierung
  Koordinatensysteme
  Nordstern
  Asterismus
  Sternbildbeschreibungen
  Sternkarten und Sternbilder
  Kulminationshöhe des Mondes
  Dark Sky + Lichtverschmutzung
  Mondfinsternis
  Sonnenfinsternis

Homepage-Sicherheit  

 Home   Vorstellung   Hinweise   Astro-Tools   Links   Kontakt   Disclaimer   Impressum   Volltextsuche
Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Screenshots neuer Versionen

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Klick mich

Android-MobileObservatory-Bild26k

Android-MobileObservatory-Bild27k

Android-MobileObservatory-Bild28k

Android-MobileObservatory-Bild29k

Android-MobileObservatory-Bild30k

Android-MobileObservatory-Bild31k

Android-MobileObservatory-Bild32k

Android-MobileObservatory-Bild33k

Android-MobileObservatory-Bild34k

Android-MobileObservatory-Bild35k

Android-MobileObservatory-Bild36k

Android-MobileObservatory-Bild37k

Android-MobileObservatory-Bild38k

Auf der Suche nach einer umfassenden astronomischen App für mein Android-Smartphone:

Ich habe mir alle gefundenen kostenlosen Astronomie-Apps (Planetarien) im Playstore von Google angesehen. Wirklich zufrieden war ich mit keiner. Entweder waren sie nur in englischer Sprache erhältlich oder der Umfang der Informationen war für mich nicht ausreichend. Die Beschreibungen der kostenpflichtigen Apps habe ich mir ebefalls genau angesehen, aber auch hier waren entweder die Informationen zu dürftig oder sie waren nicht in deutscher Sprache erhältlich.

Schließlich stieß ich dann auf das Planetariumsprogramm “Mobile Observatory”. Die Beschreibung dieser App hat mich von Anfang an an begeistert, denn sie war in deutscher Sprache erhältlich und sie versprach einen großen Informationumfang. Also habe ich die App gekauft und mich sehr intensiv mit der Software beschäftigt.  Mobile Observatory wartet tatsächlich mit einem riesigen Angebot an Informationen auf. Die Oberfläche der App ist nicht nur hübsch anzusehen, sie ist vor allem intuitiv zu bedienen und läßt keine Wünsche offen. Meine Begeisterung wurde in der praktischen Anwendung der Android-App nochmals gesteigert und ich bin rundherum zufrieden.

Wegen dem immensen Umfang der App benötige ich außer diesem Planetariumsprogramm keine weiteren astronomischen Apps mehr. Alle Informationen, die ich mir früher über mehrere Anwendungen besorgen mußte, sind nun in einer einzigen Software vereint. Dies spart Zeit, Nerven, Speicherplatz und vor allem Arbeitsspeicher.

Mobile Observatory - Allgemeine Beschreibung:

Dem Entwickler des Mobile Observatory ist mit dieser App ein Spagat gelungen: Sie ist gleichermaßen für den interessierten Laien als auch für den passionierten Hobby-Astronom geeignet. Der Programmierer macht dies möglich, indem er dem Anwender die vorhandenen, objektbezogenen Informationen in verschieden Ebenen und teilweise konfigurierbaren Ansichten präsentiert. Der Himmelsbeobachter sieht beispielsweise in der Live-Himmelsansicht, daß er am Himmel auf den Planeten Saturn sieht. Diese Information mag für den Gelegenheitsgucker ausreichend sein, der Hobbyastronom möchte aber mehr erfahren. Dies ist kein Problem. Mit der Android-App Mobile Observatory stehen etliche Informationen für ihn bereit. Dabei ist die Gestaltung der Oberfläche ein optischer Leckerbissen und die auf den Punkt gebrachten Informationen werden übersichtlich in der einfach und intuitiv zu bedienenden Oberfläche bereit gestellt. Die vom Anwender einfach einstellbaren Optionen in den einzelnen Ansichten sowie für die gesamte App sind gut durchdacht. Durch diese von Mobile Observatory angebotenen Möglichkeiten, kann sich jeder “sein Planetarium” so einrichten, wie es ihm beliebt. Obwohl sich die App nach Angabe des Entwicklers noch im Aufbau befindet, liefert sie bereits jetzt (Stand: Anfang Juni 2012) einen hervorragenden Leistungsumfang, der weiter unten im Detail vorgestellt wird.

Ein Beispiel aus der Praxis umgesetzt mit Mobile Observatory:

Ich sah im Live-Modus (Bild 1), daß der Planet Jupiter über dem Horizont stand und wollte nun gerne wissen, ob der Planet im weiteren Verlauf des Abend noch aufsteigen würde, oder ob er bereits am untergehen war.

Ich beendete daher die Live Ansicht des Himmels, in dem ich kurz auf den Text “Live Modus” tippte. Anschließend tippte ich auf dem Display den Planeten Jupiter doppelt an und sah dann am unteren linken Rand schon mal die folgenden Infos (was übrigens bei jedem angetippten Objekt der Fall ist): Objektname, Rektaszension, Deklination, Azimut und Höhe sowie die scheinbare Helligkeit des Planeten Jupiter in mag (Bild 2). Beachten Sie bitte auch die unterschiedlichen Darstellungen zwischen Bild 1 und Bild 2, denn dann erkennen Sie, wie man das Aussehen der Oberfläche mit Hilfe der angebotenen Optionen verändern kann. Mit einem Doppeltipp auf Jupiter öffnete ich das nächste Informationsfenster (Bild 3) und fand die folgenden Angaben: Sichtbarkeitsdiagramm, Sternbild in dem sich Jupiter derzeit aufhielt, Rektaszension, Deklination, Azimut, Höhe, Aufgangszeit, Zeit im Meridian, Untergangszeit und scheinbare Helligkeit in mag. Ein Fingertipp auf “mehr” öffnete die nächste Anzeigeebene (Bild 4). Hier konnte ich mich der folgenden Angaben bedienen: Sichtbarkeitsdiagramme des aktuellen Tags und des laufenden Jahres, textlicher Hinweis, wann Jupiter zu sehen ist, Aufgangszeit, Meridianzeit und Untergangszeit jeweils mit Angabe des Azimut bzw. der Höhe in Grad, das Sternbild in dem Jupiter sich aufhielt, Rektaszension, Deklination, Ekliptikale Länge und Breite, Stundenwinkel, Azimut, Höhe, Elongation, scheinbare Helligkeit in mag, Planetendurchmesser am Himmel in Grad, Entfernung von der Erde und der Sonne in km und astronomischen Einheiten, Elongation, Phasenwinkel in Grad, den Grad der Beleuchtung in Prozent, Zeitgleichung, julianisches Datum und die lokale Sternzeit. In dieser Ebene konnte ich mir noch die folgenden Info-Fenster abfrufen: “Jupitermonde” (Bild 5), “Kalender” (Bild 6),  “Ereignisse” (Bild 7) Himmel (Bild 8) “Sonnensystem” (Bild 9), “3 D Ansicht” (Bild 10) und “Wikipedia” (Bild 11)

Meine nächste Frage lautete: Sind zur Zeit noch andere Planeten unseres Sonnensystem sichtbar? Um diese Information zu erhalten beschritt ich folgenden Weg: Mit der “Zurück-Taste” meines Handys wechselte ich wieder in die Himmelsansicht zurück. Mit einem Tipp auf das links oben im Kreis dargestellte “i” wechselte ich in die nächste Ansicht (Bild 12). Hier wählte ich “Sonnensystem” aus und wechselte damit in die nächste Anzeigeebene. Ich befand mich  nun in der Übersicht unseres Sonnensystems (Bild 13), in der ich mit Hilfe der verschiedenen Farben sofort sehen konnte. welche weiteren Planeten über dem Horizont waren.

Neugierig geworden wollte ich nun auch noch wissen, wie es um den Mond und die Dämmerungszeiten stand, weil ich Lust hatte, mir noch ein paar DeepSky Objekte anzusehen. Es war kein Problem, mir diese Informationen zu beschaffen. Ich betätigte die “Zurück-Taste” meines Smartphone und tippte dann oben rechts auf das Mondicon. In dem damit aufgerufenen Fenster erhielt ich umfassende Informationen zu unserem Erdtrabanten (Bild 14). Mit einem Tipp auf das Dämmerungsicon oben rechts machte ich mir die Informationen zu den Dämmerungszeiten zugänglich (Bild 15). An dieser Stelle endet nun mein kleiner Ausflug in die Beobachtungspraxis.

Wo und wie fand ich die nächste sichtbare Sonnen- und Mondfinsternis

Ich tippte auf das oben links stehende “i”  (Bild 12 ganz nach unten scrollen ) und wählte “Finsternisse” aus. Am 21.5.12 fand ich die erste Sonnenfinsternis (Bild 16), die aber von meinem Beobachtungsort nicht sichtbar sein wird. Also weiter nach unten gescrollt, bis ich zur ersten beobachtbaren Sonnenfinsternis kam. Am 20.03.15 wurde ich fündig (Bild 17). Ein Tipp auf den “die Sonnenfinsternis beschreibenden Text” rief die Details der Finsternis auf (Bild 18).

Eine Mondfinsternis wird auf dem gleichen Weg gefunden. Also auf das “i” tippen, auf “Finsternisse” tippen und abschließend die gewünschte Mondfinsternis auswählen. Danach die Liste bis zur nächsten beobachtbaren Mondfinsternis scrollen. Den die “Mondfinsternis beschreibenden Text” antippen um die Details der Finsternis aufzurufen (Bild 19).

 Der Leistungsumfang der App im Detail:

- Aktuelle zoombare Himmesansicht (zeigt Objekte über und unter dem Horizont)
- Aufsicht auf das Sonnensystem, mit aktuellen Positionen der Planeten, des Mondes
  Kometen und Asteroiden
- Live-Modus (Gerät auf den Himmel richten und erfahren was man sieht)
- Kalender mit genauer Beschreibung von astronomischen Ereignissen der nächsten 7 bis 31 Tage
- Ereignisse (Konjunktionen, Finsternisse, usw. als Eintrag im Kalender des Smarphone speichern
- Aufgangs-, Transit- und Untergangszeiten aller dargestellten Objekte
- Dämmerungszeiten und Tageslängen, goldene und blaue Stunde
- Aktuelle Ansicht der Sonne, Mond, Planeten (Phasen, scheinbare Grösse)
- Detaillierte Information über alle Objekte
- Darstellbare Objekte und Ereignisse:
   88 offizielle Sternbilder der Internationalen Astronomischen Union (IAU)
   9.000 Sterne des Bright Star Katalog
   460.000 Sterne des PPM Katalog bis 11 mag scheinbarer Helligkeit
   Kleinplaneten & Zwergplaneten (insgesammt 5000 in der Datenbank)
   -Beim Mond: Aufgang, Meridian, Untergang, Beleuchtungsgrad in %, Mondalter in Tagen/Stunden,
    Libration in Grad/Himmelsrichtung, Perigäum, Apogäum, Libration in Länge, Breite und maximal,
    Zeitpunkt im auf- und absteigenden Knoten sowie die maximale Deklination
   - Bei Jupiter: Anzeige der vier hellsten Monde
   - Bei Jupiter: Die Transitzeiten des Großen Roten Flecks werden bei den Ephemeriden angezeigt
  110 Messier Objekte mit Bild/Detailinfo/Sichtbarkeitsangabe zu jedem Objekt
  110 Caldwell Katalog Objekte mit Bild/Detailinfo/Sichtbarkeitsangabe zu jedem Objekt
  110 Objekte der Hidden Treasures Liste mit hellen DeepSky Objekten
  2.500 NGC-Objekte mit Detailinfos und Sichtbarkeitsangaben
  5.000 helle Asteroiden incl. der Zwergplaneten
- Anzeigen der scheinbaren Bahn der Planeten, Kometen und Asteroiden für die nächsten Monate
- Variable Anzahl heller Kometen
- Meteorströme mit Angabe des Aktivitätsbeginn und des Maximums
- Mondfinsternisse mit Informationen über die Sichtbarkeit und die Kontaktzeiten
- Sonnenfinsternisse mit detaillierter Beschreibung der Beobachtbarkeit
- Die attraktivsten Objekte des aktuellen Abend
- Aktuelle Bahnparameter von Kometen und Kleinplaneten herunterladen
- Helle Kometen (Liste wird automatisch je nach Datum angepasst)
- Dämmerungsdiagramm für das ganze Jahr
- Angabe der Dämmerungszeiten (bürgerliche, nautische, astronomische) und der Tages-/Nachtlänge
  sowie der Zeitgleichung
- Kompassanzeige zur grafischen Darstellung von Azimut und Höhe der Objekte
- Positionen der Jupiter- und Saturnmondemonde
- Simulation von Lichtverschmutzung in Himmelsansicht
- Widget mit Auf- und Untergangszeiten von Sonne und Mond
- Aktuelle Bilder der Sonne und aktuelle Sonnenfleckenanzahl
- Ortsbestimmung durch mobiles Netzwerk oder GPS
- Auswahl des Ortes aus einer installierten Datenbank von 20 000 Städten oder online via Google Maps
- Positionen von 400 astronomischen Observatorien
- Zeit und Datum frei wählbar
- Berechnung von Konjunktionen zwischen Planeten bzw. Planeten und Mond
- 3D-Animation von Mond und Planeten
- gelungene Suchfunktion (gegliedert nach der Art der Objekte)
- Nachtmodus der gesamten App durch Rotlichtdarstellung
- Berechnungen werden ohne bestehende Internetverbindung durchgeführt
- Lieblingsobjekte als Favoriten definieren
- Detaillierte Info über alle 88 Sternbilder
- Link zu Wikipedia-Seiten für die meisten Objekte
- Hilfefunktion auf jeder Seite
- Ereignisse, die nicht sichtbar sind, können ausgeblendet werden
- Objekte in Sonnensystem-Draufsicht können per Doppelklick zentriert werden
- Die Anzahl der Objekte pro Seite auf den Objektlisten kann man einstellen
- Darstellung von Telradkreisen in der Himmelsansicht
- Vielfältige Personalisierungsmöglichkeiten durch diverse Optionen und Filtermöglichkeiten
- Anfertigung von Screenshots direkt aus der App heraus
- Die App kann auf die Speicherkarte verschoben werden  
- Genaue Berechnungen für Zeitpunkte zwischen 1900 und 2100

Die Berechtigungen von Mobile Observatory:

Die zu gewährenden Berechtigungen (genauer Standort über GPS, ungefährer Standort über WIFI oder die Datenbank des Mobilfunknetzes, uneingeschränkter Internetzugriff, Kalendertermine lesen, ändern oder hinzufügen, schreiben in den USB-Speicher und auf die SD-Karte) werden für die angebotenen Funktionen zwingend benötigt; es werden keine unnötigen Berechtigungen eingefordert.

Die technische Voraussetzungen der Software:

Freier Speicher für den Download: 17 MB
Betriebssystem: Android Version 2.1 oder höher
Für die aktuellen Bilder der Sonne/Sonnenfleckenanzahl: Internetzugang
Nutzung des Widget mit Auf- und Untergangszeiten: App muß im Telefonspeicher liegen

Mein Fazit zur Planetariums-App Mobile Observatory:

Mobile Observatory ist für mich die beste Astronomie-App, die der Androidmarkt zu bieten hat. Die App  liefert sehr umfangreiche Informationen und ist dennoch einfach und vor allem intuitiv zu bedienen. Sie ist ausgesprochen ansprechend gestaltet und verfügt über eine durchdachte Benutzeroberfläche, Es werden zwar keine Showeffekte geliefert, dafür versorgt die App den Anwender aber mit harten Fakten, und die haben einen durchaus höheren Nutzwert. Erfreulich ist auch, daß die App ständig vom Anbieter weiterentwickelt wird. Für mich ist auch die Tatsache, daß sich Mobile Observatory durchgehend der deutschen Sprache bedient, ein nicht zu unterschätzender Vorteil, der auch allen anderen Benutzern ohne astronomiebezogene, englische Fremdsprachenkenntnisse zu Gute kommt. Hervorheben möchte ich die Fähigkeit, Kalendereinträge zu generieren, die dafür sorgen, daß der Anwender der App rechtzeitig auf die ihm wichtigen Ereignisse hingewiesen wird. Diese Funktion bietet keine der anderen Apps, die ich bereits ausprobiert habe. Ebenso erwähnenswert ist der gelungene Himmelskalender mit seinen zur Verfügung gestellten Informationen, die dem Benutzer einen hohen Nutzwert bieten. Das Mobile Observatory ist kein reiner Planetariums Spezialist, die App begeistert vielmehr durch seine geschickte Kombination der Planetariums-Funktionen mit den ergänzend angebotenen Informationen. Dadurch bleibt es dem Nutzer erspart, sich viele einzelne, zumeist nur in englischer Sprache verfügbare Astro-Apps, zu installieren. Das spart Ressourcen auf dem Handy, die von anderen Anwendungen genutzt werden können. Während meiner Testphase kam es zu keinen Abstürzen. Das Preis- Leistungsverhältnis ist sehr gut, Moblie Observatory schlägt mit nur 4,99 Euro zu buche. Ich bin sehr gespannt, welche Leckerbissen der Entwickler zukünftig noch realisieren wird.

Meine Mitarbeit an der Weiterentwicklung von Mobile Observatory:

Ich bin derart begeistert von dieser Android-App, dass ich mich im Februar 2012 entschlossen habe, mich als Betatester und Tippgeber für die weiteren Entwicklung der Planetariumssoftware einzubringen. Diese Arbeit bereitet mir große Freude, da der Entwickler der Software meine Ergänzungswünsche  und Verbesserungsvorschläge wohlwollend prüft und zu meist auch umsetzt. Fehler, die ich beim Testen der Betaversionen finde, werden schnell und zuverlässig beseitigt. Meinen Beitrag zur Weiterentwicklung der App leiste ich selbstverständlich freiwillig und für den Entwickler kostenlos. Sollten Sie auch Vorschläge haben, wenden Sie sich gerne per E-Mail an KreApp Development. Dort hat man immer ein offenes Ohr für Sie.

Neue Funktionen, Ergänzungen und Verbesserungen

Version 1.95 vom 12.10.2012

- Neue Objektkategorien: Zwergplaneten, Doppelsterne, Kleinplaneten: Hell/Nah/Trans-Neptun
- Kurze Beschreibungen von Objekten (kann online upgedated werden) (Bild 24 oben) und (Bild 26)
- Automatisch erzeugte Sichtbarkeitsberichte (Bild 24 im unteren Bereich des Screenshots)
- Verbesserter, individuell einstellbarer Nachtmodus (Rotlicht) (Bild 20)
- Sortierung von Objektlisten
- Sternephemeriden erweitert
- Bildschirmorientierung fixieren / Bildschirm permanent eingeschaltet
- Verbesserung: OpenGL-Grafiken der Planeten
- Verbesserung: Navigation zwischen Informationsbildschirmen mittels Dropdown-Menu

Fazit: Herr Zima, der Entwickler dieser App, hat auch bei diesem Update zum wiederholten Male viele, liebevoll ausgewählte und in ansprechende Form gebrachte zusätzliche Informationen eingebaut. Mir gefallen besonders die online aktualisierbaren Objektinformationen, die insbesondere für Anfänger im Bereich der Hobby-Astronomie eine wertvolle Informationsquelle darstellen, während die erweiterten Sternephemeriden insbesondere den Profibeobachtern zu Gute kommen. Auch der neue Nachtmodus gefällt mir gut, weil hier rot als Grundton ausgewählt ist, der die Dunkeladaption des Auges während der Beobachtung bei Nutzung dieser App erhält.

 

Version 1.96 vom 05.12.2012

- Neuer Startbildschirm mit Schnellzugriff zu wichtigen Funktionen (Bild 21)
- 2.500 Objekte des NGC Katalogs in die App integriert (Bild 22)
- Kompassanzeige (Höhe & Azimut)
  in der Objektliste und im Detailinfo-Bildschirm eines Objekts (Bild 23)
- Neuer Übersichtsbildschirm bei detaillierter Objektinfo (Bild 24) und (Bild 23)
- Dämmerungsdiagramm und Zeiten für Blaue und Goldene Stunde (Bild 25)
- 3D-Darstellung der Planeten
- Objektdatenbank-Bildschirm: Deutlichere Unterteilung in Unterkategorien
- Höhere Stabilität für Android 4
- Zeitzonenproblem von Widget korrigiert

Fazit: Herr Zima, der Enwickler dieser sehr gut gelungenen App, hat bei diesem Update wieder ganze Arbeit geleistet. Der neue Startbildschirm erleichtert die schnelle Navigation, die neue Kompassanzeige ist grafisch gut gelungen und zeigt alle wichtigen Infos auf einen Blick. Das ebenfalls neue Dämmerungsdiagramm erlaubt den schnellen Überblick über die Dämmerungszeiten eines ganzen Jahres. Den Profi wird es beglücken, daß nun auch die NGC-Objekte eingebaut sind. Auch der neue Übersichtsbildschirm zeigt, mit wieviel Liebe zum Detail der Programmierer an seiner App arbeitet,

Version 1.99 vom 14.02.2013

- Optonal auswählbare photorealistische Darstellung der Sterne in der Himmelsansicht (Bild 27)
- Kennzeichnung des Zenit durch Einblenden eines “Z” in der Himmelsansicht. So kann man beim
  Zoomen sehr gut abschätzen, ob die Himmelsdarstellung über den Zenit hinausragt, was unter
  Umständen das Aus- und Einblenden des horizontalen Gitternetzes erspart (Bild 27)
- Einbinden der Hidden Treasures List, was übersetzt “Liste der Versteckten Schätze” heißt. In dieser
  Liste befinden sich 110 Deep Sky-Objekte mit ihren Bildern, die weder im Messier Katalog noch im
  Caldwell-Katalo enthalten sind. In der Haupsache sind in der Hidden Treasures List relativ helle
  Galaxien, Gasnebel und Sternhaufen enthalten (Bild 28)
- Informationen, Positionsangaben und Himmelsansicht zum Asteroid 2012 DA14, der am 15. Februar
   2013 eine sehr enge Begegnung mit der Erde haben wird
- In der Kalenderansicht können Ereignisse nun gefiltert werden
- Man kann seine persönlichen Favoriten nun nun auf der SD-Karte sichern und von dort auch
  wiederherstellen. Das ist besonders wichtig, wenn mans ich  viele Favoriten angelegt hat und sein
  Smartphone wechselt oder neu einrichten muß (Bild 29)

  Version 1.99 vom 14.02.2013 - allerdings nur für Android Versionen höher als 3.1

  - Direktes online update und herunterladen des PPM Sternkatalog, der Kleinplaneten und Kometen
    sowie der  Objektdatenbank (Bild 30)
  - Anwendung und Darstellung des erweiterten Sternkatalog (PPM Sternkatalog mit etwa 460.000
    Sternen bis zur scheinbaren Helligkeit von 11 mag in der Himmelsansicht (Bild 31)
  - die Kleinplaneten-Datenbank wurde erweitert

Version 1.99.3 vom 19.03.2013

- Kleines Update mit mehreren Fehlerkorrekturen
- Icon zum Aufrufen der Jupitermonde im Hauptmenü hinzugefügt.
- Die Transitzeiten des Großen Roten Flecks werden nun bei den Ephemeriden des Planeten Jupiter
  angegeben. (Bild 32)
- Die drei hellsten Kometen und Kleinplaneten werden jetzt immer in der Himmelsansicht angezeigt.
- Die lichtschwachen Sterne des PPM-Sternkatalogs können nun durch Doppelklick in der
  Himmelsansicht ausgewählt werden, um die zur Verfügung stehenden Informationen abzurufen.
  Dazu ist es erforderlich, den erweiterten PPM-Sternkatalog erneut herunterzuladen, weil sich die
  Struktur der Datenbank gegenüber der Vorversion geändert hat. (Bild 33)
- Die Startseite, die beim Öffnen der detaillierten Objektinformation angezeigt wird, kann jetzt über
  die allgemeinen Einstellungen ausgewählt werden.

Fazit: Herr Zima, der Enwickler dieser sehr gut gelungenen App, hat bei diesem Update wieder sein ganzes Können und seine Liebe zu seiner App eingesetzt. Im Ergebnis ist es ihm gelungen, die Anwenderfreundlichkeit zu erhöhen, das Informationsangebot deutlich zu erweitern und punktgenau auf das aktuelle Himmelsereignis des Vorbeiflugs des Asteroiden 2012 DA14 bzw. dem Erscheinen des hellen Kometem Panstarrs zu reagieren. Die Einführung der photorealistischen Darstellung der Himmelsansicht beweist, daß dem Entwickler auch immer wieder etwas neues zur optischen Gestaltung der App und seinen diversen Ansichten einfällt. Die Version 1.99.3 ist wieder ein sehr gelungenes Update der Android App.

Version 1.99.4 vom 19.04.2013

- Mehrere Fehler behoben
- Im Optionsmenu auf der Übersichtsseite des Mondes auswählbare, zusätzliche Mondereignisse wie
  Librationen, Zeitpunkt im auf-/absteigenden Knoten und maximale Deklination (Bild 34)
- Für Android Version 4 und höher: Berechtigung "Persönliche Information" wurde deaktiviert.
  Für ältere Android-Versionen ist diese Berechtigung noch immer nötig, damit Himmelsereignisse zum
  Kalender hinzugefügt werden können.

Fazit: Herr Zima, der Enwickler dieser überragenden App, hat bei diesem Update einmal mehr sein  Können, gepaart mit seinem Ideenreichtum, unter Beweis gestellt. Im Ergebnis ist es ihm gelungen, das Informationsangebot deutlich zu erweitern und die Berechtigungen seiner App zu pflegen um unnötige Berechtigungen zu entfernen, was in der heutigen Zeit eher selten ist. Er setzt sich damit vom allgemeinen Trend mit seinem immer größer werdenden Berechtigungshunger auf angenehme Art und Weise ab. Die Version 1.99.4 ist wieder ein gelungenes Update der Android App.

Neue oder verbesserte Funktionen in den Versionen 2.00 bis 2.10

- Mobile Observatory startet jetzt schneller
- Im Hauptmenü wurde die direkte Auswahl der Himmelsübersicht integriert
- In der Himmelsdarstellung kann man sich jetzt die Auswirkungen der Lichtverschmutzung in
  mehreren Stufen anzeigen lassen
- Die Positionseinstellungen der Himmelsansicht wurden verbessert. Man kann nun beispielsweise
  die Himmelsrichtungen und zwei Zoomstufen auswählen (Bild 35)
- In der Himmelsansicht wurde ein sogenannter Zeitregler eingebaut. Mann kann jetzt schnell,
  einfach und stufenlos die Zeit für die Himmelsdarstellung verändern, in dem man mit einem
  Finger über die Zeitleiste fährt
- Die atmosphärische Extinktion wurde in die App implementiert. Dadurch erscheinen Sterne
  und Objekte in der Nähe des Horizonts in der Himmelsansicht schwächer - ganz so wie es auch
  in der Realität ist.
- In die Himmelsansicht wurde eine Einstellmöglichkeit für die sogenannte Sternfeldtiefe eingebaut,
  mit der man individuell bestimmen kann, wieviele schwächere Sterne bei der gewählten
  Zoomstufe angezeigt werden
- Die Anzeige der Objektinfos in der Himmelsansicht wurde verbessert (Bild 36)
- Die bei einem Doppelklick in der Himmelsansicht aufgerufene Objektauswahl wurde
  ebenfalls verbessert
- Für den Live-View-Modus kann man in den Einstellungen nun auf die Wirkungsweise der
  Sensoren des Smartphone Einfluss nehmen
- Die Navigationsmöglichkeiten in der Draufsicht des Sonnensystems wurden ergänzt und
  verbessert. Außerdem kann man sich nun auch die Umlaufbahnen der Kleinplaneten und
  Kometen anzeigen lassen
- In die Datenbank der DeepSky-Objekte wurden neben den Katalogen zusätzliche
  Objektkategorien eingearbeitet
- Des weiteren wurden kleinere Fehlerkorrekturen durchgeführt

Neue oder verbesserte Funktionen in den Versionen 2.20 bis 2.31

- Neue Seite mit aktuellen Bildern und Aktivitätsinformationen der Sonne
- Natürliche Satelliten des Sonnensystems in der Objektdatenbank
- Aktuelle Positionen der Saturnmonde
. Physische Ephemeriden von Mars, Jupiter und Saturn (Länge  Zentralmeridian, planetographische
  Breite von Erde und Sonne usw.)
- Physikalische und Bahneigenschaften von Sonne, Mond und Planeten
- Die Ereignisinformationen zeigen die Himmelskarte an
- Integrierte Links zu nützlichen Webseiten (meist in englisch)
- Widget zeigt nun das >Livebild der Sonne (Internet verbindung notwendig)
- Für die Positionseinstellungen werden die neuen Google-Maps verwendet
- Automatische Updates der Online-Datenbanken der Kleinplaneten, Kometen und Meteorströme bei
  bestehender Internetverbindung
- Magnetogramm der Sonne hinzugefügt
- Fotorealistische Ansicht der Milchstraße zugefügt
- Anzeigen der scheinbaren Bahn der Planeten, Kometen und Asteroiden für die nächsten Monate in
  der Himmelsansicht
- Neuer Meteorschauer (Mai Camelopardaliden)

Neue oder verbesserte Funktionen in den Versionen 2.40 bis 2.45

- Jupiter- und Saturnmonde verbessert (Bild 37)
  bessere und genauere Ansicht von z.B. Schatten auf Jupiter, Bedeckungen, Verfinsterungen,
  Position des Großen Roten Fleck
  Mondereignisse für Jupiter: Diagramm der nächsten Tage verbessert und zoombar gestaltet
- Himmelsansicht verbessert (Bild 38)
  Landschaft kann angezeigt werden, Minimieren Objektinfo möglich, Mond in höherer Auflösung
- Verbesserte Suchfunktion
  Auto-complette bei der Eingabe, schneller Suche
- Interne Stadtdatenbank verbessert
- Langes Drücken auf “Jetzt” in der Zeitleiste öffnet Anzeige zur schnellen Änderung der Tageszeit
- Langes Drücken auf “+T” in der Zeitleiste öffnet Anzeige zur schnellen Änderung des Tag
- Neue Zeit- und Datumsbibliothek berücksichtigt aktuelle Änderungen der Zeitzonen
- Mehrere kleine Fehler korrigiert

Verknüpfungen zu weiteren Informationen und großen Screenshots:

http://mobileobservatory.info
http://www.facebook.com/mobileobservatory
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.kreappdev.astroid
http://www.facebook.com/media/set/?set=a.312046595487442.97605.312041725487929&type=3

 

Bei den links dargestellten Grafiken handelt es sich um Screenshots der Android-App Mobile Observatory (div. Versionen) Beachten Sie bitte, daß auf einigen der links befindlichen Screenshot-Grafiken nicht der komplette Informationsumfang zu erkennen ist. Die Informationen sind größtenteils so umfangreich, dass man scrollen muß, um alle Infos sehen zu können.
Grafiken (c) Toni Mayer

Hier finden Sie weitere astronomische Apps für Smartphons mit dem Android-Betriebssystem von Google

  Informieren Sie sich auf weit über 300 Seiten über das Thema Astronomie   -