4,5" Newton von Sky-Watcher(nicht mehr im Bestand)
Öffnung: 114 mm Brennweite: 500 mm Öffnungsverhältnis: F 1:4,4 Grenzgröße: 12,9 mag Auflösung: 1,0 Bogensekunden Vergrößerungsbereich: zwischen 25-fach und 180-fach Hauptspiegel: Parabolisch für bessere Schärfeleistung Hauptspiegel: Zentrale Markierung - erleichtert die Justage des Gerätes Fangspiegel: Durchmesser 34 mm - geklebt an vier dünnen Fangspiegelarmen Okularauszug: 1,25’’ kurzbauend - für bessere Feldausleuchtung Justierung: Haupt- und Fangspiegel sind voll justierbar Tubus: Metall - 2,0 kg - Länge 450 mm Montierung: SkyView Sucher: StarPointer Tubusabschluß oben: hat einen abnehmbaren Deckel - da klemme ich immer die Sonnenfolie von Baader dazwischen zur Sonnenbeobachtung. Das Gerät ist dann etwas abgeblendet - für die Sonnenbeobachtung ideal einfach zu handhaben
Erstaunlich was dieses kleine Teleskop zu leisten vermag. Ein sehr schönes Instrument, besonders auch für Einsteiger geeignet. Ein preiswertes, aber doch hochwertiges Teleskop. Das Teleskop muß aber möglichst perfekt justiert sein, damit seine Leistungsfähigkeit voll zum Tragen kommt. Außerdem braucht man recht anspruchsvolle (und teure) Okulare. Aber die habe ich ja!
114mm Öffnung sammeln erstaunlich viel Licht, so daß man auch sehr schön Nebel und Galaxien damit beobachten kann. Eine weitere Stärke des Gerätes ist die Beobachtung der Milchstraße. Man kann auch sagen, daß das Gerät mit dem Beobachter in der Milchstraße spazieren geht. Sehr schön dargestellt werden aber auch die vielen offenen Sternhaufen. Auch Kugelsternhaufen werden am Rand schon aufgelöst dargestellt.
Bedingt durch die sehr dünnen Fangspiegelstreben und die Größe des Fangspiegels, der dieses Teleskop von anderen mit gleichen optischen Daten unterscheidet, wird auch die Mondbeobachtung und die der Planeten zum Vergnügen. Jupiter zeigt schon Wolkenbänder. Beim Planeten Saturn scheint der Ring frei im Raum zu schweben. Ein sehr schöner Anblick.
Der Sky-Watcher Newton und auch die SkyView-Montierung wurden angeschafft, um auch auf Reisen über eine astronomische Ausrüstung zu verfügen. Beide Geräte wurden vom Reise-Dobson der Firma Hofheim Instruments abgelöst, der für diesen Zweck wesentlich besser geeignet ist.
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