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Rotlichtlampe, eventuell als Stirnlampe

Um die Dunkeladaption des Auges zu erhalten, ist eine Rotlichtlampe unumgänglich. Benutzen Sie niemals Weißlicht. Damit zerstören Sie die Dunkeladaption Ihrer Augen sofort. ich selbst benutze die Petzl e+Lite.

Drehbare Sternkarte, eventuell selbstleuchtend

Eine solche drehbare Sternkarte ist sehr hilfreich für die Orientierung am Nachthimmel. Sie wird auf den Beobachtungstag und die Beobachtungszeit eingestellt und zeigt dann den sichtbaren Himmelsausschnitt in allen Richtungen.

Für Beobachtungsstandorte innerhalb Deutschlands empfiehlt sich die Drehbare Himmelskarte aus dem Oculum-Verlag. Anders als die meisten Sternkarten, deren Bezugspunkt mit 50° Nord und 15° Ost außerhalb des deutschen Sprachraums liegt, ist die Oculum-Himmelskarte für 10° Ost ausgelegt. Einzigartig ist eine spezielle Korrekturskala, mit deren Hilfe man ohne Rechnen die Korrektur für den Längengrad seines Beobachtungsorts einstellen kann.

Besonders für den Urlaub in fremden Ländern geeignet und zu empfehlen ist die Drehbare Welt-Sternkarte von Erich Kakoschka. Sie zeigt nämlich alle Sternbilder des Nord und Südhimmel.

Himmelsatlas, für den Anfang gut geignet ist der Karkoschka

Dieser Himmelsatlas unterstützt Sie beim Auffinden der gängigen Messier und NGC-Objekte, die meist in den drehbaren Sternkarten nicht aufgezeichnet sind. Der Karkoschka hat sehr gute Aufsuchkarten und ist für den Anfänger, aber auch für den fortgeschrittenen Anwender gut geeignet. Eine schöne Ergänzung dazu ist Taki’s Online-Sternatlas. Er zeigt Sterne bis 8,5 mag und Deep-Sky-Objekte teilweise bis 12,5 mag. Er besteht aus PDF-Dokumenten und kann auch auf der eigenen Festplatte gespeichert werden. Selbstverständlich kann er auch ausgedruckt werden.

Sternkarten und Sternbildkarten, eventuell als Atlas

Sternkarten und Sternbildkarten helfen nicht nur bei der Orientierung am Nachthimmel, sondern sie weisen auch wertvolle Hinweise auf gut zu beobachtende Himmelsobjekte auf. Außerdem kann man die Lage der Objekte gut erkennen, und so wird das Auffinden am nächtlichen Himmel sehr erleichtert. Mein persönlicher Favorit ist der leider nicht mehr lieferbare Kosmos Himmelsführer.

Warme Kleidung

Auch das sollte man berücksichtigen. Die besten Beobachtungsbedingungen finden sich im Herbst und Winter, besonders in den trocken-kalten Nächten. Dann braucht man schon mal lange Unterhosen, Thermohosen, einen bequemen und warmen Anorak, eine warme Mütze,  gute Handschuhe und auch warme sowie Nässe abhaltendes Schuhwerk.

Essen und Trinken

Warme Getränke sind besonders in kalten Winternächten sehr nützlich. Sie wärmen unseren Körper von innen auf, so daß wir es länger draußen aushalten können. Und an etwas Eßbares sollte man auch denken, denn mit hungrigem Magen macht das Beobachten keinen wirklichen Spaß.

Beobachtungsbuch

Die eigenen Beobachtungen sollte man unbedingt festhalten. Die gemachten Aufzeichnungen kann man zum Beispiel miteinander vergleichen, um so Abweichungen des Beobachtungsbildes an verschiedenen Beobachtungsorten mit anderen Grenzhelligkeiten festzustellen. Hier finden Sie das von mir benutzte Beobachtungsprotokoll als gezipptes PDF-Dokument im Format A4 mit zwei Protokollen nebeneinander, Bitte drucken Sie das Formular quer aus. Wer will, kann das A4 Blatt in der Mitte durchschneiden und das ganze dann im Format A5 archivieren.

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