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Gesamtaufnahme des äußeren Erscheinungsbild
- Sehr schöner, weiß lackierter Tubus. Stabile und solide ausgeführte Rockerbox - Sehr große Höhenlaufräder - Haltegriffe an den Höhenlaufrädern für den Tubus - Befestigung der Rohrschellen an den Höhenlaufrädern - Montage der Höhenlaufräder mit Rohrschellen am Tubus - Gleitmaterial (Teflonauflagen und Ebonystar) zur Nachführung: - Okularauszug - Okular - Optischer Sucher - Telradfsucher - Selbst angebrachten Bodenfüße an der Rockerbox
Hier geht es zur Tuningseite
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Technische Daten zum Hauptspiegel
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Durchmesser: 250 mm / 10’’ Brennweite: 1200 mm Öffnungsverhältnis: F 1:4,8 Wandstärke: 25 mm an der dicksten Stelle am Spiegelrand Spiegelträger: Borsilikat von Schott Lichtausbeute: 96 % des einfallenden Licht Beschichtung: Aluminium mit Quarzschutzschicht
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Werte lt. Orion Optics GPI Zygo Wavefront Analysis: Wavelenght-Out: 632,8 nm Strehl: 0,981 PV Wavefront: 0,151 Wavefront rms: 0,022 wave Ast-Mag: 0,043 wave Das Hauptspiegel-Zertifikat von Orion UK
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Beobachtungseindruck
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- kleine, punktartige Sternabbildung
- schöne, kontrastreiche Abbildung
- absolut knack-scharfes Bild
- geringe, kaum störende Koma
- kein sichtbarer Astigmatismus
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- keine wahrnehmbare abgesunkene Kante
- keine Sphärische Aberation feststellbar
- sehr glatte Spiegeloberfläche
- beim Sterntest gut dargestellte, identische
intra- und extrafokale Beugungsscheibchen
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Beobachtungsobjekte und Beobachtungsdetails
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Diese Informationen finden Sie beispielsweise auf den Seiten meiner persönlichen Beobachtungs-Berichte.
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Haupt- und Fangspiegel
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Haupt- und Fangspiegel stammen von Orion in England. Der Spiegelträger ist Borsilikat von Schott. Dieses Material zeichnet sich durch einen guten Ausdehnungswert und extreme Steifigkeit aus. Dadurch, und auch durch den unten offenen Tubus wird die Auskühlzeit in erheblichem Maße beschleunigt. Beide Spiegel müssen nach jedem Transport neu justiert werden. Jede, auch noch so kleine Erschütterung des Tubus bewirkt eine deutliche Abweichung der Justage. Hier geht es zu meiner Justieranleitung
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Der Fangspiegel von oben gesehen
Der Fangspiegel wird von vier dünnen Armen am Tubus gehalten. Um die Stabilität zu erhöhen, werden die dünnen Bleche mit Zugschrauben am Tubus gehalten. Diese Zugschrauben halten dabei die Arme auf Spannung. Die Bauweise ist leicht, aber dennoch stabil und verspannungsfrei.
Man hat die sehr dünnen Fangarme gewählt, um die Beugungsstrahlen zu minimieren. In der Praxis zeigt sich, daß dies sehr gut gelungen ist.
Der Fangspiegel ist auf einer Metallplatte mit drei Silikonpunkten aufgeklebt.
Oben ist der Verstärkungsring zu sehen. Er wirkt als Blende und bewirkt eine Kontraststeigerung des im Okular dargestellten Bildes. Er dient, zusammen mit dem unteren Verstärkungsring, auch der Stabilisierung des Tubus
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Der Hauptspiegel hat eine Spiegelzelle aus Metall mit einer dreifachen Punktauflage, was eine verspannungsfreie Spiegellagerung garantiert. Natürlich wären neun Auflagepunkte optimaler, aber hier spielen wohl Preis und Gewicht eine gewichtige Rolle. Die Lagerung des Haupspiegels ist in leichter, solider Bauweise ausgeführt. Der Hauptspiegel hat eine dünne Bauweise - ca. 25 mm Wandstärke am Spiegelrand. Mit dieser sehr geringen Bauhöhe wird wohl die größte Gewichtsersparnis erreicht.
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Die Rückseite des Hauptspiegel
Man erkennt die drei Justierschrauben, die die werkzeuglose Justierung ermöglichen. Die Schrauben arbeiten sehr feinfühlig.
Die Justierschrauben sind mit starken Gegenfedern ausgestattet. Daher müssen Sie nicht gekontert werden.
Ebenfalls gut zu sehen ist die sehr robuste, dreiarmige Halterung. Sie ist stabil am und mit dem Tubus verschraubt. Hierauf liegt dann die dreiarmige Spiegelzelle. Sie hält den Spiegel verspannungsfrei mit drei Auflagepunkten und drei Klammern.
Hier geht es zu meiner Justieranleitung
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96% Reflektion
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Mein TS Dobson ist mit der 96% Hilux Vergütung versehen. Das hat den Vorteil, daß über 10% mehr Licht im Auge ankommt, als dies bei einer normalen Verspiegelung der Fall wäre. Wenn man so will, gewinne ich etwa 1" Öffnung an Licht. Dies bedeutet aber nicht, daß ich dadurch ein 11" Instrument hätte. Die größere Lichtausbeute bringt zwar ein helleres Bild, sie verändert aber nicht das Auflösungsvermögen oder die Grenzhelligkeit.
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Tubus
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Der Tubus ist zwar aus Metall, aber er nimmt einem dennoch jede Unaufmerksamkeit übel, weil die Materialstärke nur etwa 2 mm beträgt. Vorne und hinten schließt der Tubus mit Verstärkungsringen ab. Diese dienen der Stabilität des Tubus. Der vordere Verstärkungsring arbeitet laut Herstellerangabe als Blende, die den Kontrast der Abbildung ansteigen läßt. Der Tubus ist nicht ganz rund, was an der Falz liegt, die den Tubus zusammenhält. Diese Falz ragt etwas über den Tubusrand hinweg. Wenn ich den Tubus drehe, kann es passieren, daß die Rohrschellen auf die Falz drücken und dann den Tubus aus seiner runden Form herausdrücken. Schön wäre es, wenn der Tubus innen noch ein bis zwei Verstärkungsringe hätte. Dann würde er eher in eine absolut runde Form gepresst als dies jetzt der Fall ist. Beide Tubusenden sind offen, so daß eine gute Luftzirkulation garantiert ist. Dies dient der schnelleren Abkühlung und einem verbesserten Tubus Seeing. Durch die offene Bauweise wird den immer vorhandenen Luftturbulenzen im Tubus entgegengewirkt. Die sehr schön ausgeführte Innen-Ausschwärzung, die durch eine matte, rauhe und schwarze Lackierung erreicht wird, vermeidet zuverlässig Reflexe im Inneren des Tubus. Die Stabilität des Gerätes für den Transport und die Beobachtung ist als sehr gut zu bezeichnen. Obwohl der Tubus aus Metall gearbeitet ist, besticht er durch seine Leichtbauweise. Mein Tubus wiegt gerade mal 8,5 kg. Das spricht für seine Transportabilität, die meiner Mobilität sehr entgegenkommt.
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Fertig zum Transport
Hier sehen Sie, wie ich meinen Dobson transportiere.
Er ist immer in den beiden Styroporformteilen, damit er bei Transport stabil steht und nicht wegrollen kann.
Ein wirkliches Ärgernis stellen die sehr dünnen Plastikabschlußdeckel dar. Die sind so dünn, daß sie entweder gar nicht drüber gehen oder abfallen. Außerdem reißen sie sehr schnell ein. Ich habe - obwohl die Deckel bei mir ja in die Styroporformteile eingelassen sind - schon beide Deckel mit Klebeband reparieren müssen. Seit ich die Deckel beim ab- und aufziehen in diesen Styroporteilen belasse kam es zu keinen weiteren Beschädigungen.
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Rockerbox und Höhenlaufräder
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Die Rockerbox wird, wie weiter oben schon ausgeführt, in Deutschland von der Firma Dobs Mounts hergestellt. Das Holzmaterial ist Multiplex aus deutscher Buche. Die Nachführung ist mit dieser Rockerbox ein Vergnügen. Sie geht sehr feinfühlig und absolut ruckelfrei. Damit kann man auch bei sehr hohen Vergrößerungen noch bequem nachführen. Das ist bestimmt auch auf die besonders großen Höhenlaufräder zurückzuführen. Gut zu erkennen ist die Rockerbox im ersten Bild dieser Seite Die Ausführung der Höhenräder sehen Sie auf dem folgenden Bild. Das die Rockerbox wetterfest ist bedarf sicher keiner Erwähnung. Sie wiegt nach Herstellerangabe etwa 15 kg.
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Die Höhenlaufräder
Hier sehen Sie eines der beiden wirklich großen Höhenlaufräder und die Teflonpads, auf denen die Laufräder aufliegen. Am Laufrad selbst ist das Gleitmaterial EbonyStar aufgebracht. Diese Kombination ermöglicht die sehr guten Nachführ-Eigenschaften.
Ich habe die Teflonpads ausgetauscht. Sie sind jetzt etwa dreimal so groß wie die Original-Pads waren. Auch die Pads am Boden der Rockerbox habe ich durch wesentliche größere ersetzt. Bedingt durch diese Maßnahme ist die Nachführung jetzt wirklich butterweich und absolut ruckelfrei. Dies wiederum macht sich insbesondere bei der Verwendung hoher und höchster Vergrößerungen sehr positiv bemerkbar. Die Nachführung ist selbst bei sehr hohen Vergrößerungen völlig unkompliziert und wird so zum Vergnügen
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Der Okularauszug
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Der Dobson hat einen soliden und gut verarbeiteten Okularauszug. Es ist ein 2" Auszug und er hat eine Reduzierung auf 1,25". Außerdem ist er voll justierbar.
- Das Shifting wird durch zwei kleine Imbusschrauben vor- und hinter der Fixierungsschraube eingestellt. Zum Einstellen lockere ich die vier Kreuzschrauben der Verstellung und die obere Fixierungsschraube. Jetzt kann ich durch leichtes Anziehen der beiden Imbusschrauben das Shifting entfernen.
- Der Auszug war bei Auslieferung perfekt eingestellt. Dennoch könnte ich ihn erforderlicherfalls mit Hilfe der Zug- und Druckschrauben an der Basis wieder optimal auf mein Spiegelsystem einstellen.
Diese Möglichkeiten sind bei vielen Teleskopen aus der Massenfertigung nicht zu finden. Aber nur ein perfekt justierter Okularauszug garantiert das beste Abbildungsergebnis des gesamten optischen Systems.
Die Okularaufnahmen (2" und 1,25") sind schwarz eloxiert. Sie haben jeweils zwei Klemmschrauben und werden nicht direkt in das Gewinde des Auszuges geschraubt, sondern mit einer Nut in einen Zwischenring geklemmt. Diese Klemmung erfolgt auch mit zwei Schrauben. Auch meine schweren Okulare werden spielfrei gehalten.
Mein OAZ war allerdings in einem Punkt auffällig. Er hatte eine Kippneigung nach unten und oben. Das habe ich in einer kleinen Aktion beheben können, indem ich den OAZ nach dem Abbau der unteren Halterung der Fokussierräder vollständig herausgenommen habe. Dann habe ich rechts und linkes neben dem Schneckengang der Fokussierräder je einen schmalen und dünnen Teflonstreifen aufgeklebt, und das ganze wieder zusammengebaut. Danach lief der Okularauszug wesentlich leichter und feinfühliger bei gleichzeitiger Abstellung der o.g. Kippneigung.
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Der gut einstellbare Okularauszug
Hier können Sie die Mechanik meines OAZ gut erkennen.
Ganz oben die Fixierschraube und die Imbusschrauben mit denen das Shifting unterdrückt wird. Es folgen die großen Klemmschrauben, mit denen die jeweilige Okularaufnahme geklemmt wird. Dann kommen die kleineren Klemmschrauben, die das Okular klemmen.
Auch die eng an der Basis anliegenden Fokussierräder sind dargestellt. Hier besteht allerdings eine gewisse Gefahr für die Finger des Beobachters. Durch das sehr nahe Anliegen an der Basis kann man sich schnell mal die Finger klemmen. Aber ich habe ja kurze, dünne Finger, und deshalb ist mir dieses unangenehme Erlebnis bisher erspart geblieben.
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Die Sucher
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Den Originalsucher habe ich gegen einen 8 x 50 Sucher von Antares ausgetauscht. Er hat ein helles und kontrastreiches Bild. Der Sucher ist mit einem 45° Einblick ausgestattet und liefert ein aufrechtes und seitenrichtiges Bild. Über das Sucherokular wird ein Fadenkreuz eingeblendet. Wenn das Fadenkreuz sich mit dem zu beobachtenden Objekt im Mittelpunkt kreuzt ist das gewünschte Objekt auch im Teleskopokular zentriert dargestellt. Dies erfordert, insbesondere bei hohen Vergrößerungen, eine sehr gewissenhafte und genaue Justierung des Suchers zum Teleskop. Die Justierung erfolgte mittels dreier Schrauben vorne und hinten am Sucherhalter. Der Sucher ist stabil in der Halterung geklemmt und deshalb auch nicht justieranfällig.
Außerdem benutze ich noch einen Telradsucher. Der Telradsucher ist ein einfaches Gerät um meinen Dobson auf das gewünschte Objekt zu zentrieren. Es besteht aus einer LED, einer Linse und einem Strahlenteiler. Dieser spiegelt drei Kreise - die sogenannten Teilkreise - in mein Gesichtsfeld ein, die scheinbar im Unendlichen erscheinen. Die Kreise haben einen Durchmesser von 1/2°, 2° und 4°. Der Telradsucher wurde von mir auf die optische Achse meines Teleskop justiert. Dazu benutzte ich die drei kleinen Schrauben, die sich hinten am Telrad befinden. Da ich die Gesichtsfelder meiner Okulare und des Telrad in Relation zueinander setze, kann ich einschätzen, was ich nach dem einstellen des Objektes im Teleskop sehen werde.
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Die beiden am Tubus angebrachten Sucher
Im Bild unten befinden sich Okularauszug und Okularaufnahme.
In der Bildmitte sehen Sie den optischen Sucher der Firma Antares. Gut zu erkennen sind zwei der sechs Justierschrauben.
Im Bild links vom optischen Sucher ist der Telradsucher angebracht, der seine Teilkreise in den Himmel zeichnet.
Die Kombination dieser beiden Sucher hat sich in der Praxis sehr gut bewährt. Die grobe Ausrichtung am Himmel bewerkstellige ich meist mit dem Telrad und die genaue Ausrichtung des Teleskop auf das gewünschte Himmelsobjekt führe ich dann mit dem optischen Sucher aus. Das große Gesichtsfeld des optischen Sucher und sein helles, aufrechtes und seitenrichtiges Abbild des Himmels kommt mir dabei sehr entgegen. So ist die Orientierung wesentlich einfacher als sie es mit einem normalen Sucher wäre, dessen Bild ja auf dem Kopf steht.
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Die Lagerung des Tubus
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Hier finden Sie eine Besonderheit der TS Dobsons. Der Tubus muß nicht angebohrt werden. Er ruht in ganz normalen Rohrschellen. Die Schrauben an den Rohrschellen sind etwas zu klein dimensioniert. Außerdem verkanten sie relativ leicht und häufig. Es wird daher mehr Kraft als eigentlich erforderlich gebraucht um die Klemmen zu lösen bzw. anzuziehen. Ich muß die Klemmschrauben wirklich fast schon mit Gewalt anziehen, um einen festen Sitz des Tubus in den Rohrschellen zu erzwingen. Wenn ich dann auch noch die Falz nicht genau in den kleinen Schlitz zwischen den Enden der Rohrschellen habe, kann die Justage der Spiegel verlorengehen, so daß eine erneute Justierung die zwangsläufige Folge ist.
Die Höhenräder sind mittels zweier Holzblöcke (je einmal rechts und einmal links) an den Rohrschellen befestigt. Sie haben einen Tragegriff um das Teleskop gefahrlos zu transportieren.
Diese Art der Tubuslagerung hat zwei wichtige Vorteile für mich.
- Ich kann den Tubus immer sehr genau im Gleichgewicht halten, indem ich die Rohrschellen lockere und Tubus entsprechend nach vorne oder nach hinten verschiebe. Dabei achte ich stets darauf, die Falz in dem Schlitz zwischen den Enden der Rohrschellen zu belassen.
- Ich kann den Dobson ausbauen. Und zwar so, daß er auf einer Montierung befestigt wird. Das geht ganz schnell. Und an der Montierung könnte ich dann als Luxusausstattung - im Vergleich zur manuellen Nachführung beim Dobson - noch eine automatische Nachführung anbringen.
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Die sehr gelungene Tubuslagerung
Auf diesem Bild ist die Lagerung des Tubus in seinen beiden Rohrschellen dargestellt
Folgende Details sind auf dem nebenstehenden Bild festgehalten:
- die Verbindung der Laufräder an den Rohrschellen
- die Tragegriffe, die in den Laufrädern integriert sind
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Sonnenfilter für die Sonnenbeobachtung
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Foto: (c) Euro EMC Astro
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Für meine Sonnenbeobachtungen habe ich mir einen Sonnenfilter angeschafft, der auf den Durchmesser des Tubus am oberen Ende des Dobson angepasst ist. Ich habe mich für den Euro EMC Sonnenfilter SF 100 (Größe 10) entschieden, den ich beim AstroShop in Landsberg am Lech geordert habe. In diesem EMC Sonnenfilter ist die Baader Astro Solar-Sonnenfolie (D=5) verbaut, die plan zwischen zwei Alu-Ringen eingespannt ist, die man trennen kann, um die Sonnenfolie im Falle einer Beschädigung wechseln zu können. Der Sonnenfilter selbst wird mit vier Stiften aus Polyamid außen oder innen am Tubus festgeklemmt. Die Klemmwirkung kann dabei sehr präzise eingestellt werden. Dazu werden die Polyamidstifte in ihren Langlöchern an den Tubusrand geschoben und mit der am Kopfende der Stifte sitzenden Inbusschraube gesichert. Hier finden Sie auch das Datenblatt mit den lieferbaren Ersatzteile zum Sonnenfilter und weiteres astronomisches Zubehör. Für die Baader Astro Solar-Sonnenfilterfolie wird ein absolut blasen- und schlierenfreies, mehrfach beidseitig bedampftes Trägermaterial verwendet. Dies garantiert eine sehr gleichmäßige Filterdichte. Die Sonnenfolie erreicht eine optische Qualität, die der von sehr guten Glassonnenfiltern entspricht. Durch das qualitativ hochwertige Herstellungsverfahren wird erreicht, dass die Folie keine Fehlstellen aufweist und ein äußerst kontrastreiches sowie farbneutrales Sonnenbild liefert.
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